Samhain / Halloween / Allerheiligen

Samhain ist der erste Feiertag im Jahreskreis.

Es wird in der Nacht zum 1. November gefeiert.

Samhain ist das keltische Totenfest und gleichzeitig das Neujahrsfest.

Man sagt nun kommen die dunklen Tage oder die finstere Zeit !!!!!

Im Jahresrad verkörpert der Winter diese Finsternis und somit ist der „Winteranfang" auch der Begin des Jahreskreises.

An diesem Fest stirb die Natur. Mit ihr der Gott. Daher wird an diesem Fest an die Toten ( Ahnen) gedacht.

Samhain ist die Nacht, in der der Schleier zwischen der Welt der Lebendigen und der Toten am dünnsten ist. Der Tradition nach, können die Verstorbenen und die Ahnen in dieser Nacht frei auf der Erde umherwandeln und uns besuchen.



Dies ist das wunderbare Geheimnis der Samhainnacht:

Das Versprechen des Lebens nach dem Tode und der Wiedergeburt.



Der Ursprung dieses Hexenfestes liegt bei den Kelten.

Samhain wurde um den 1. November gefeiert und galt als Abschluß des Erntejahres und als Beginn des neuen Kalenderjahres.

Das Fest stand unter der Aufsicht der Druiden, wer bei diesem Fest nicht erschien, dem drohte sogar die Todesstrafe.

Es wurden von den Druiden Pflanzen und Tieropfer dargebracht.

Die Tieropfer die dargebracht wurden, symbolisierten den Gott, der mit den Tieren gleichgesetzt wurde und sterben muß, damit er Wiedergeboren werden kann.

Alle Vieh das den Winter nicht überleben würde, wurde an diesem Tag ebenfalls geschlachtet.

Alle Einwohner hatten mitzufeiern und ihren Teil dazu beizutragen.

Es wurden alle Herdfeuer gelöscht und an der Flamme ,des Feuers, auf dem Hügel wieder neu entzündet.

An Samhain wurde Bilanz gezogen, geschaut wie erfolgreich die Ernten waren, welche Feinde besiegt wurden und wie zufrieden die Leute waren. Es war eines der höchsten und längsten Feste und dauerte zwischen sieben Tagen und drei Wochen, an denen mit reichlich Essen, Trinken und großen Lagerfeuern, die Zusammenkunft gefeiert wurde.

Man glaubte das zu diesem Fest die Toten zurück in das Reich der Lebenden kommen, konnten, damit sie mit ihrer Familien, ihrem Clan oder ihrem Stamm feiern konnten.

 

Um den Toten, den Weg nach Hause zu Weisen stellte man eine Kerze, ausgehöhlte Kürbisse oder Rüben, die mit Löchern verziert waren, in ein Fenster oder vor die Haustüre.



Manche schnitzten das Gesicht eines Verstorbenen in den Kürbis.



Allerdings hat sich die christliche Kirche auch diesen Feiertag für sich zurecht geschnitten. Das Fest der Allerheiligen. In der christlichen Tradition war es üblich an diesem Tag ein Gedeck für die Ahnen auf dem Tisch zu stellen. Eine Kerze auf dem Grab zu entzünden. Das sie sehen, daß man an sie dachte und keinen bösen Spuk anstellten, aber auch an die Auferstehung wurde gedacht. Auch dieKürbisse und Rüben kamen zum Einsatz. Allerdings zu einem anderen Zweck.

Denn man schnitzte hässliche Fratzen und Gesichter in die Kürbisse und Rüben um böse Geister, Dämonen oder gar den Teufel vom Heim fern zu halten.



Eine alte Sitte gibt es in vielen europäischen Ländern noch heute, nämlich, dass das was an Samhain auf den Feldern steht nicht mehr geerntet werden darf. Es soll auf den Feldern verbleiben als Dank für die Gute Ernte an die Götter und darf ohne Strafe von den Armen abgeerntet werden.

 

In vielen Ländern wird Samhain heute als Halloween gefeiert, der komerzialisierten und amerlikanisierten Form, das vor allem durch die Irischen Siedler nach Amerika gebracht wurde.

Es wird in der USA als Kinderfest oder Kostümparty gefeiert. Der ursprüngliche Sinn ist nur noch Ansatzweise zu erkennen.



  • Traditionelle Farben:

Schwarz, Braun, Orange

 

  • Pflanzen für Altar oder Tischdeko:

Immergrün, Eibenzweige, Vogelbeeren ( Ebereschbeeren),

Hagebutten, Schlehen, Äpfel, Wermut, Chrysanthemen,

Birnen, Haselnuss ( Früchte und Äste mit Laub), Diesteln,

Granatapfel, alle Getreidearten, Nüsse, Holunder

( wenn es noch welchen gibt), Kürbisse, Efeu, Mais und Rüben.



  • Typische Speisen:

rote Beete, Rüben,Kürbis, Äpfel, Getreide, Mais, Fleisch aller Art.

 



  • Getränke:

Glühwein, Punsch, Apfelwein, alle Weine auch Fruchtweine, Säfte



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